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UNIQA Kunst- und Kultursponsoring
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Museum
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Albertina

1776 gegründet, ist die Albertina seit ihrer Wiedereröffnung im Jahr 2003 mit über fünf Millionen Besuchern das meistbesuchte Museum Österreichs. In den letzten acht Jahren fanden um die 75 Ausstellungen statt, zu den Highlights zählten Schauen zu Dürer, Rembrandt, Rubens, Picasso und Van Gogh. Gemeinsam mit einem Team von 28 Kuratoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern versucht Direktor Klaus Albrecht Schröder dem Publikum eine Vielfalt an Ausstellungen zu bieten und so Kunst einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Albertina
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Das historische Palaisgebäude der Albertina beherbergt mit 65.000 Handzeichnungen und einer Million Druckgrafiken die größte grafische Sammlung der Welt, eine Fotosammlung und eine Architektursammlung. Pro Jahr werden rund 500 Leihgaben an internationale Museen und Institutionen vergeben. Die weltberühmten Sammlungen der Albertina reichen von der Gotik bis zur Gegenwart und beinhalten Werke aller Großen der Kunstgeschichte: von Albrecht Dürer bis Peter Paul Rubens, von Michelangelo, Raffael und Rembrandt bis zu Egon Schiele, Andy Warhol und Georg Baselitz. Das berühmteste Kunstwerk der Sammlung ist Albrecht Dürers „Feldhase“. Die Sammlungen werden in wechselnden Großausstellungen in vier verschiedenen Ausstellungshallen präsentiert und bieten für jeden Kunstgeschmack ein passendes Programm. Einen bedeutenden Zuwachs erhielt die Albertina im Mai 2007: Das Liechtensteiner Sammlerehepaar Rita und Herbert Batliner übergab seine Sammlung von 500 Werken der klassischen Moderne als unbefristete Dauerleihgabe an die Albertina.

Direktor Dr. Schröder:

"Kaum einer der Schritte in der Geschichte der Albertina wäre ohne die Unterstützung von Freunden und Patrons, ohne Leihgaben und Schenkungen privater Sammler, ohne Bausteine für die Erweiterung unserer Räume möglich gewesen. Keine der groß angelegten Präsentationen der letzten Jahre, ausgestattet mit Exponaten und Leihgaben aus allen Kontinenten, hätten ohne den Beitrag von Sponsoren und Partnern realisiert werden können."

Albertina
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Museum
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Architekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien im MuseumsQuartier, ist das österreichische Architekturmuseum und versteht sich als Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Forschungszentrum zum Thema Architektur und Baukultur. Abwechslungsreiches Programm – von der Dauerausstellung „a_schau. Österreichische Architektur im 20. und 21. Jahrhundert“, internationalen Wechselausstellungen, zahllosen Veranstaltungs- und Vermittlungsangeboten bis hin zu begleitenden kulturellen Dienstleistungen wie die Fach-Präsenzbibliothek im historischen Oktogon, die online-Baudatenbank sowie das online-Architektenlexikon, bietet das Az W das ganze Jahr an 365 Tagen seinen BesucherInnen.
AzW
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Seit Jahren setzt sich das Az W für ein besseres Verständnis von Architektur als kulturhistorisches Gut ein. Die größte und umfangreichste zeitgenössische Architektursammlung Österreichs ist im Architekturzentrum Wien beheimatet und besteht aus Vor- und Nachlässen von Architekten, dem Achleitner-Archiv und einer Sammlung von Einzelprojekten. In den letzten Jahren wurde die Sammlung kontinuierlich erweitert. Das Az W ist das einzige Museum, das sich aktiv für den Erhalt und das Sammeln der österreichischen Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts einsetzt und nimmt somit eine solitäre Position in der österreichischen Museumslandschaft ein.

Direktor Dietmar Steiner:
"Als österreichisches Architekturmuseum ist es für uns besonders wichtig, den Dialog zwischen Architektur, Politik und Wirtschaft aufzubauen und zu intensivieren. Bereits seit 2001 unterstützt die UNIQA das Programm und die Aktivitäten des Az W und ist seit 2003 auch eines der ersten Mitglieder der ARCHITECTURE LOUNGE, eine Wissensplattform des Az W, ein exklusives Netzwerk, in der die qualitativen und quantitativen Marktführer gebündelt werden."
AZW
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Museum
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Arnulf Rainer Museum

Anliegen des Arnulf Rainer Museum ist es, einem breiten Publikum spannende Einblicke in das umfangreiche Werk, das sowohl Malerei, Zeichnung, Skulptur, Druckgraphik als auch Photographie umfasst, zu vermitteln.
Arnulf Rainer
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In wechselnden Ausstellungen sind Rainers Meisterwerke und sein umfassendes, facettenreiches Oeuvre zu bewundern. Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm und die Verschränkung mit anderen Kunstwerken und Künstlern betont den interdisziplinären Charakter des Werkes von Arnulf Rainer.

Direktorin Frau Dr. Straihammer:

Kunst hat schon immer bewegt, in Kooperation mit UNIQA können wir neue Bewegungsräume schaffen.
Arnulf Rainer Museum
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Grafenegg
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Musiksommer und Musikfestival Grafenegg

Seit 2007 wird in Grafenegg ein hochkarätiges Konzertprogramm im Rahmen des Musik-Sommers und Musik-Festivals angeboten. Unter der künstlerischen Leitung von Rudolf Buchbinder treten die international renommiertesten Orchester, Dirigenten und Solisten auf der Open-Air-Bühne Wolkenturm und im Konzertsaal Auditorium auf.
Grafenegg
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Eröffnet wird die Grafenegger Sommersaison Mitte Juni durch die Sommernachtsgala mit Starsolisten, die live im ORF übertragen wird. Bis Mite August finden wöchentlich Konzerte statt und das Tonkünstler-Orchester bezieht seine Sommerresidenz in Grafeneggg. Höhepunkt des Sommers ist das Musik-Festival von Mitta August bus Mitte September.
Schloss Grafenegg
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Ausstellungshaus
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KUB - Kunsthaus Bregenz

Das KUB hat sich im Laufe seiner 13-jährigen Geschichte zu einem der
führenden Ausstellungshäuser für zeitgenössische Kunst entwickelt. Mit
seinen Ausstellungen und Projekten stellt es sich immer wieder den
Herausforderungen der internationalen Kunstszene. Gleichzeitig leistet es
mit seiner Arbeit und den Projekten außerhalb des Hauses einen wichtigen
Beitrag zur kulturellen Identität der Region.
Kunsthaus Bregenz
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Museum
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Kunsthistorisches Museum

Das Kunsthistorische Museum mit Museum für Völkerkunde und Österreichischem Theatermuseum ist mit seinen hochkarätigen Museen und vielseitigen Sammlungen der größte Museumskomplex Österreichs und zählt zu den bedeutendsten Museen der Welt. Mehr als 3 Millionen Kunstinteressierte weltweit besuchten im Jahr 2009 die reichen Sammlungen und Ausstellungen.
Kunsthistorisches Museum
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Das Kunsthistorische Museum wurde von Kaiser Franz Joseph für die imperialen Sammlungen erbaut und zählt mit seinen atemberaubenden Kunstschätzen zu den bedeutendsten Museen der Welt. Objekte aus sieben Jahrtausenden – von der Zeit des Alten Ägypten über die griechische Antike bis zum Ende des 18. Jahrhunderts – zeugen von der Sammelleidenschaft der Kaiser und Erzherzöge aus dem Hause Habsburg. Besondere Schwerpunkte liegen in der Kunst der Renaissance und des Barock. Einzigartige Hauptwerke von Rubens, Rembrandt, Raffael, Vermeer, Velázquez, Tizian und Dürer sowie die größte Bruegel-Sammlung weltweit lassen den Besuch des Kunsthistorischen Museums zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
Kunsthistorisches Museum
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Museum
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MUMOK

Ein wesentliches Anliegen des MUMOK ist die Auseinandersetzung mit der Kunst der Gegenwart. Daher ist das Museum auch Veranstaltungsort für Events und Diskussionen mit dem Ziel, das Verständnis für neue und experimentelle Kunst zu fördern. Das MUMOK ist mit einer etwa 7000 Exponate umfassenden Sammlung das größte österreichische Museum für moderne und zeitgenössische Kunst.
MUMOK
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UNIQA ist seit 2003 Partner des MUMOK. Im Fokus der Kooperation stehen dabei neben der reinen Geldleistung gemeinsame Projekte im Rahmen laufender Ausstellungen des MUMOK, wie z.B. die Lichtinstallation von Brigitte Kowanz am UNIQA Tower oder die Aktion „Lâcher des Ballons“ im Rahmen der Retrospektive Yves Klein.
MUMOK
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Kunstmagazin
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PARNASS

In vier Heften pro Jahr (März, Mai, September, November) berichten PARNASS kompetent
und qualitätsvoll über die wichtigsten Kunstereignisse. PARNASS steht für gut
recherchierte Texte, Kommentare sowie Hintergrundgeschichten und spannt den
Bogen vom Kunsthistorischen zum Zeitgenössischen.
Der internationale Kunstmarkt wird analysiert, PARNASS berichtet über private
Kunstsammlungen und Künstlerrefugien. Interviews mit Künstlern, Galeristen,
Kunsthändlern und Museumsdirektoren bereichern das Heft.
Jedes Heft beinhaltet darüber hinaus einen Schwerpunkt mit 30–40 Seiten
zu einem bestimmten Thema.
Parnass
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Radio
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Radio Stephansdom

„107,3 Meisterwerke – der Blickpunkt Kultur auf Radio Stephansdom“

 

Seit 1998 sendet Radio Stephansdom aus den Studios im Herzen der Musikstadt Wien ein anspruchsvolles wie unterhaltsames Programm für kulturbegeisterte Hörer. Neben klassischer Musik aller Epochen, sorgfältig zusammengestellt und kompetent präsentiert, sind auch Reportagen und Hintergrundberichte mit Fokus auf Kirche, Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft zu finden.

Radio Stephansdom
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„Vor einem kritischen, weil hochgebildeten Publikum bestehen zu können, und dabei einen Zerstreuung suchenden Gelegenheitshörer nicht zu langweilen, ist die tägliche Herausforderung eines Qualitätsradios - Große Werke großer Meister, kunsthistorisch beleuchtet von Museumsdirektoren und Kuratoren eröffnen unseren Hörern Perspektiven, wie wir unseren Auftrag verstehen: als wertschätzenden Service in authentische Form verpackt.“

Anton F. Gatnar

Geschäftsführer und Chefredakteur


Radio Stephansdom
Meisterwerke
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Festspiel
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Salzburger Festspiele

Die 1920 erstmals abgehaltenen und von Max Reinhardt, Hugo von Hoffmansthal und Richard Strauss gegründeten Salzburger Festspiele stehen seit jeher für herausragende künstlerische Darbietungen und weltberühmte Interpreten.
Salzburger_Festpiele
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Alljährlich wird die Festspielstadt zu einem Treffpunkt der besten Musiker und Schauspieler, Regisseure und Dirigenten. Untrennbar mit der Geschichte dieses Großereignisses verbunden sind Namen wie Herbert v. Karajan, Wilhelm Furtwängler oder Will Quadflieg.

Die Pflege dieses österreichischen "Kulturjuwels" erfordert alljährlich den Einsatz großer Geldmittel, die ohne entsprechendes Sponsoring unmöglich wäre. Seit 2002 ist UNIQA einer der Hauptsponsoren der Salzburger Festspiele und ermöglicht dadurch hochwertige kulturelle Veranstaltungen.

"Wir wollen mit unserem Sponsorbeitrag neue innovative Projekte fördern und aktiver Partner sein. Es geht nicht um die Erhaltung des Status Quo, sondern durchaus auch um die Forcierung neuer Elemente im künstlerischen Bereich“, so UNIQA Generaldirektor Konstantin Klien über das Engagement von UNIQA beim Salzburger Traditionsfestival.
Salzburger Festpiele
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