Mobilität

Technisches Museum Wien, ab 28.11.2014

Mobilität – das verspricht Abenteuer, Geschwindigkeit und Fortschritt! Mit Stillstand wird hingegen Langeweile und Resignation assoziiert. Dieser Gegensatz charakterisiert unsere Zeit. In der Ausstellung „Mobilität“ erzählen auf 3.000 m² rund 800 Exponate spannende Geschichten über den modernen, mobilen Menschen.

LEE MILLER

Albertina, 8. Mai - 16. August 2015

Lee Miller (1907-1977) zählt zu den faszinierendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. In knapp 16 Jahren fertigte sie ein vielfältiges fotografisches Werk an, das unterschiedlichste Genres in sich vereint. Von surrealistischen Bildern über Mode-, Reise- und Porträt- bis hin zur Kriegsreportagefotografie reicht Millers Oeuvre, das die Albertina anhand von rund 100 Objekten erstmals in seiner Breite in Österreich zeigt.

Rembrandt – Tizian – Bellotto

Belvedere/Winterpalais - 11.Juni - 08.November 2015

Die Ausstellung Rembrandt – Tizian – Bellotto. Geist und Glanz der Dresdner Gemäldegalerie im Winterpalais zeigt vom 11. Juni bis 8. November 2015 rund 100 Meisterwerke berühmter Künstler, darunter Rembrandt, Tizian, Bernardo Bellotto, Guido Reni, Anthonis van Dyck und Antoine Watteau. Die Gründung und Entwicklung der Gemäldegalerie im 18. Jahrhundert wird in sieben Kapiteln dargelegt, die ihren Weg zu einem Ort der Bildung und des Austauschs zwischen Künstlern und Kunsthistorikern nachzeichnen. 

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Kunst & Recht
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Kunst & Recht 2015
Congress Center Basel, Freitag, 19. Juni 2015, 09.15 – 17.15 Uhr

Der Freitag der Art Basel-Woche ruft bereits zum sechsten Mal zur Tagung „Kunst & Recht / Art & Law“. Der Erfolg der letztjährigen Tagung im Congress Center Basel hat die Tagungsleiter animiert, das Konzept fortzuführen. „Kunst & Recht 2015 / Art & Law 2015“ findet wiederum in unmittelbarer Nachbarschaft der Art Basel statt. Auch in diesem Jahr erhalten alle Tagungsteilnehmer eine Tageskarte zur Art Basel.
Einmal mehr präsentiert „Kunst & Recht 2015 / Art Law 2015“ ausgewählte Aspekte aktueller und grundsätzlicher Probleme des Kunstrechts. Die Tagung beginnt mit dem Grundsatzreferat von Friederike Gräfin von Brühl über die rechtliche Bedeutung des Catalogue Raisonné. Dieser ist in der kunstrechtlichen Literatur wenig untersucht und beleuchtet. Winfried Bullinger, selber als Fotograf künstlerisch tätig, unternimmt es, die Restaurierung von Kunstwerken und das Urheberrecht, insbesondere in der digitalen Kunst, zu würdigen. Auch dieses Jahr folgt eine Intervention aus nicht-kunstrechtlicher Sicht: Werner Müller berichtet aus der Werkstatt eines Chefrestaurators.

Die Freeports(Zollfreilager) nehmen eine gewichtige Stellung ein für die Aufbewahrung, aber auch für den Transfer von Kulturgütern. Xavier Oberson unterbreitet eine rechtliche Analyse. Die Tagung wird mit einem Schwerpunkt zu Transparency and Fiduciary Duties in the Art Trade geschlossen. Bruno W. Boesch wird in das Thema im Dreieck zwischen Künstler, Sammler und Art Trade einführen. Abschliessend moderiert er eine Paneldiskussion hierzu.
 
Diese Veranstaltung wird unterstützt durch:

  • Stämpfli Verlag
  • ART Basel
  • BZ Basel
  • UNIQA
 

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Ludwig Goes Pop
mumok, 12. 02. 2015 bis 13. 09. 2015

Ab Februar 2015 zeigt das mumok auf vier Ebenen einen der weltweit bedeutendsten Bestände der Pop Art: die Sammlung des deutschen Industriellenpaars Peter und Irene Ludwig. In der groß angelegten Überblicksausstellung werden rund 100 Werke aus sechs Häusern zusammengeführt, die mit dem Namen des deutschen Sammlerpaars verbunden sind. Exponate aus dem Museum Ludwig, Köln, dem Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen, dem Ludwig Museum im Deutschherrenhaus Koblenz, dem Kunstmuseum Basel sowie aus dem Ludwig Múzeum in Budapest und dem mumok sind bis September 2015 in Wien zu sehen.

Das Interesse des Ehepaars Ludwig galt jenen Künstlern, die heute als legendäre Protagonisten der Pop Art gelten: Robert Indiana, Jasper Johns, Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg, Robert Rauschenberg, James Rosenquist und Andy Warhol.

 

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Fäden der Macht
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Fäden der Macht
KHM, 14. 07. 2015 bis 20. 09. 2015

Tapisserien des 16. Jahrhunderts aus dem Kunsthistorischen Museum

Den Glanz, der in der Renaissance von monumentalen, zu besonderen Festivitäten präsentierten Tapisserien ausging, lässt eine Ausstellung im Kunsthistorischen Museum wieder aufleben. Sie widmet sich damit einem Medium, das von einflussreichen Würdenträgern einstmals als Symbol der Macht und Repräsentation besondere Wertschätzung erfuhr. Die in der Schau gezeigten, vornehmlich aus kaiserlichem Besitz stammenden Wandbehänge sowie ein einzigartiger Thronhimmel wurden von den namhaftesten Künstlern der Zeit entworfen.

Die Ausstellung vermittelt einen Einblick in den reichen Tapisserienbestand des Kunsthistorischen Museums, der aus konservatorischen Gründen nicht dauerhaft gezeigt werden kann. Anhand von sechzehn ausgewählten Objekten wird die Tapisseriekunst in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts beleuchtet. Mittels zeitgenössischer Arbeiten von Margret Eicher und Nives Widauer wird ein Bogen zur Neuzeit gespannt und den Tapisserien ein Hauch ihres einstmaligen Bedeutungsgehaltes zurückgegeben.

 

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